Jetzt vorsorgen für den nächsten Winter!

Wir haben für alle unsere Modelle wieder hochwertige Schneeschilder

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inkl. Gummischürfleiste auf Lager!!!

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Artikel in der aktuellen Ausgabe der Quadwelt                                                                                Schon gefahren: CFMOTO CForce 850 4x4                                                                                Wer hätte das vor ein paar Jahren wohl gedacht?                                                       Ein ATV aus chinesischer Produktion soll mit den bekannten Premiummarken mithalten?                                                           Damals undenkbar, heute Realität.             Das komplette Modelangebot von CFMOTO hat sich im täglichen Einsatz bewährt.            Wir haben keine Zweifel, dass auch die neue CForce 850 die hohen Erwartungen erfüllt. Dank unseren guten Beziehungen zu Kremsreiters Quad & ATV Ranch in Eging am See (www.quad-atv-ranch.de), die wiederum stets als einer der ersten Händler mit neuen Modellen beliefert werden, können wir uns schon mal einen ersten Eindruck von dem neuen Flaggschiff der CFMOTO-Flotte holen.                       Flaggschiff zumindest so lange, wie das bereits auf Messen gezeigte 1000er ATV auf den Markt kommt. Aber da ist es noch nicht so weit, deshalb freuen wir uns also erstmal über das Modell-Update, als das man die 850 wohl bezeichnen darf. Denn der Motor wurde nur in Details überarbeitet, neben einigen kleinen Änderungen am Fahrwerk und Chassis wurde aber die Optik der Verkleidung sofort erkennbar verändert, bzw. nochmals geschärft.                            Die deutsche LOF-Zulassung gibt es ja schon bekanntlich quasi ab Werk, wodurch die Spitzenleistung bei dieser Variante im Vergleich zur L7-e Zulassung (EU) mit 70 PS um rund 5 PS höher liegen wird. Ob sich dies auch auf die Performance auswirkt, wollen wir aber gleich als erstes in Erfahrung bringen. Der Motor läuft erstaunlich ruhig im Stand. Sehr ähnlich wie bei einem Reihenmotor (Polaris etc.), das hat mit dem etwas unruhigen V2 Motor der älteren CForce-Generation weniger gemeinsam.                                                  Die Gasannahme ist absolut direkt und exakt. Zum Thema Schaltung – so sind wir das von CFMOTO nicht gewohnt. Der Wahlhebel gleitet förmlich in die gewünschte Position. Das geht tatsächlich butterweich. Anfahren gestaltet sich tatsächlich im direkten Vergleich zur 820er wesentlich geschmeidiger. Das leichte „rupfen / ruckeln“ der alten Nasskupplung ist komplett eliminiert. Grund dafür, bei der 850 kommt die CVTECH der kleineren Modellreihe (450/550) zum Einsatz, die mit der höheren Motorleistung aber anscheinend gut zurande kommt. Da wir bei der ersten Testfahrt noch keine Messdaten ermitteln konnten, sind einige Fahreindrücke natürlich rein subjektiv. Allerdings scheint die Beschleunigung um einiges kräftiger auszufallen als bei dem Vorgänger. Auf jeden Fall zieht die Automatik ohne Einbrüche bis 100 km/h konstant durch, das war bei der 800er manchmal etwas problematisch. Auch das von vielen Kunden als störend empfundene „Riemensingen“ hat man bei CFMOTO anscheinend in den Griff bekommen, wir können jedenfalls nichts dergleichen feststellen. Überhaupt klingt das Fahrzeug wirklich kraftvoll und erwachsen. Die Höchstgeschwindigkeit laut Tacho beträgt 123 km/h. Per PKW-Tacho abgeglichen bleiben da immer noch 113 km/h übrig. Wie gesagt, exakte Messungen waren noch nicht durchführbar. Auffällig ist aber sofort das veränderte Fahrwerk, das den Eindruck vermittelt, wie auf Schienen zu fahren. Der Geradeauslauf zeigt sich vorbildlich, selbst bei Höchstgeschwindigkeit wirkt nichts nervös. Der Stabilisator an der Hinterachse ist dabei sicher sehr hilfreich. Die elektrische Lenkhilfe leistet hier ebenfalls einen guten Anteil zum entspannten Eindruck. In Kurven bleibt das Fahrwerk lange stabil, das heißt, der Kontakt aller Räder zum Untergrund bleibt lange gewährleistet. Abhebende Räder wollen wirklich durch extreme Fahrmanöver provoziert werden. Dadurch bekommt der Fahrer auch bei hohem Tempo sehr schnell ein sicheres Gefühl. Überhaupt ist das Thema Fahrgefühl ungewöhnlich einfach zu beschreiben. Egal ob Anfänger oder erfahrener Pilot, dieses ATV stellt keine großen Anforderungen und macht auf den ersten Metern schon den Eindruck, als wenn man nie etwas anderes gefahren wäre. Der 800er CForce hat in der Szene ja den Nimbus eines klassischen Tourer-ATV. Der neue 850er wird durch die neue Geometrie und den Einsatz höherwertiger, bzw. geänderter Teile wahrscheinlich eher als Allrounder empfunden. Dazu tragen auch der größere Federweg und eine andere Grundeinstellung der Dämpfer bei. Das Öldruckfahrwerk macht so schon einen guten Job. Die Abstimmung passt auf Anhieb für den Straßeneinsatz, oder auch eine knifflige Trial-Einlage. Wie wir erfahren, steht allerdings noch nicht ganz fest, ob die 850er nicht eventuell auch mit einem Gasdruck-Fahrwerk ausgeliefert werden soll. So oder so, die Qualität ist in der jetzigen Form völlig ausreichend und überzeugend. Obwohl die Fahrzeuglänge mit dem Vorgänger identisch ist, optisch scheint die 850 CForce etwas kompakter. Die Sitzposition de Fahrers ist ebenfalls gleich, aber der Beifahrersitz wurde nochmals aufgewertet. Ein Passagier sitzt hier also sprichwörtlich wie ein König auf dem Thron. Auffällig im Gelände sind die neuen, erhöhten Fußrasten aus Aluminium, die dem Fahrer in Kurvenfahrten viel bessere Stabilität geben. Das große Kombiinstrument zeigt alle wichtigen Fahrdaten gut ablesbar an. Im Vergleich zu den anderen „Premium-Marken“ muss sich CFMOTO auch beim Thema Mäusekino nicht verstecken. Der Tacho macht einen guten Eindruck und wirkt hochwertig. Die Handprotektoren verfügen jetzt über robuste und verzinkte Metallrahmen, da wackelt nichts und stabil sind die Teile auch. Ebenfalls die Optik, aber auch die Sicherheit erhöhen die komplett in LED-Technik ausgeführten Scheinwerfer und Rückleuchten. Auch das Tagfahrlicht ist mit der modernen Technik ausgeführt. Das sieht wirklich toll aus. Apropos tolles Aussehen, die CFMOTO Aluminiumfelgen können sich wirklich sehen lassen. Fürs Gelände fast zu Schade, könnte man meinen, aber das müssen und werden die Dinger halten. Der Tankstutzen am hinteren linken Kotflügel erleichtert jetzt auch das Tanken, vor allem mit einem Kanister. Am Heck findet sich dann noch ein Staufach für Werkzeug, Verbandskasten und kleines Warndreieck. Mehr lässt sich auf den Gepäck-Racks vorn und hinten transportieren, da kann man natürlich auch die Transportboxen aus dem Zubehörsortiment montieren. Also alles schön und gut soweit. OK, nichts zu meckern? Klar, man findet immer etwas, das noch Potenzial hat. So für unseren Eindruck die Bremsleistung. Zwar verfügt die 850er über vier hydraulisch betätigte Scheibenbremsen, aber die könnten etwas knackiger zupacken. Auf der anderen Seite wollen wir nicht vergessen, dass wir ein fabrikneues Fahrzeug mit wenigen Kilometern Laufleistung fahren. Unsere Erfahrung zeigt, dass sich Bremsscheiben oft über ein paar hundert Kilometer einlaufen und die Bremsleistung sich tatsächlich noch verbessert. Aber wir jammern hier auf hohem Niveau, denn die Bremsen sind den Anforderungen stets gewachsen. Zu einem fairen Kurs von 10.699 Euro kann der Interessent ein voll ausgestattetes ATV der Oberklasse erwarten. CFMOTO hat sich in den letzten Jahren mit guter Qualität zum günstigen Preis einen echten Namen gemacht. Mit dem neuen Flaggschiff wird diese Aussage ganz sicher noch weiter untermauert. Wir sind schon gespannt auf den ersten direkten Vergleich mit den Mitbewerbern, die aber auch nicht auf der Nudelsuppe daher geschwommen kommen, wie man im Land der aufgehenden Sonne trefflich sagt. Technische Daten Farben: Orange, Camouflage-Braun, Schwarz Motor: V2 Zylinder, 4-Takt, SOHC, flüssigkeitsgekühlt Hubraum: 800 cm³ Maximale Leistung: 46 kW / 52 kW bei 7.250 rpm (L7e-B1/ LOF) Maximales Drehmoment: 64 Nm bei 6.500 rpm (L7e-B1) Tankinhalt: 30 l Getriebe: CVT mit Retour- und Untersetzungsgang Antrieb: manuell zuschaltbarer Allradantrieb, zuschaltbare Differentialsperre Eigenmasse: 447 kg Max. Gesamtmasse: 687 kg Starter: Elektrostarter Bremsen: 2 hydraulische Scheibenbremsen vorne,2 hydraulische Scheibenbremsen hinten Sitzplätze: 2 Länge: 2.310 mm Breite: 1.264 mm Höhe: 1.420 mm Radstand: 1.480 mm Bodenfreiheit: 285 mm Bereifung vorne: AT 26×9-14 Bereifung hinten: AT 26×11-14

CFMOTO ATVs: Für die neue EU-Richtlinie gerüstet

 

Besonders professionelle ATV-Fahrer wie Landwirte profitieren von neuer Gesetzgebung

In der Quad- und ATV-Szene herrscht Spannung vor dem 1. Januar 2017, denn ab dann wird die EU-Verordnung 168/2013/EG zur „Genehmigung und Marktüberwachung von zwei- oder dreirädrigen und vierrädrigen Fahrzeugen“ auch für Quads und ATVs in Kraft treten.

Seit Jahren arbeiten viele Hersteller und Importeure daran, ihre Fahrzeuge den neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen anzupassen. Einige – wie zuletzt ein großer japanischer Hersteller – haben jedoch das Handtuch geworfen und wollen zukünftig keine Quads und ATVs mehr nach Europa exportieren.

Anders sieht man die Sache bei KSR, mit CFMOTO Marktführer in Österreich und Deutschland. „CFMOTO arbeitet seit Jahren in enger Zusammenarbeit mit unseren Technikern daran, dass alle ATVs ab Anfang 2017 den neuen Bestimmungen entsprechen. Die ersten nach der neuen Richtlinie produzierten Modelle präsentieren wir bei der Intermot, bereits ab November werden die ersten Fahrzeuge bei den Händlern stehen. Wir sehen aber nicht nur die arbeits- und kostenintensive Entwicklungsarbeit, sondern vor allem die vielen Vorteile für die Kunden“, so Stephan Schmatz, Pressesprecher von KSR.

Besonders attraktiv sieht man bei KSR, dass es statt der bisherigen 15 kW-Grenze ein 90 km/h-Grenze geben wird. „Damit dürfen die kleineren Modelle in Zukunft praktisch ungedrosselt ausgeliefert werden, bei den größeren Fahrzeugen fällt die Drosselung eher gering aus.“, so Schmatz weiter. Relevanz dürfte diese Änderung vor allem für professionelle Anwender wie Landwirte, Förster und Winterdienstleister haben. „Die meisten dieser Profi-Nutzer brauchen Leistung zum Ziehen von Lasten, zum Schneeschieben oder für steile Geländepassagen. Die Höchstgeschwindigkeit auf der Straße ist für sie eher unbedeutend. Nehmen wir zum Beispiel unser Top-Modell, die CForce 800, die jetzt durch die CForce 820 ersetzt wird her. Ob das ATV jetzt nur 90 km/h Höchstgeschwindigkeit hat oder 99 km/h, ist für die meisten Nutzer irrelevant. Aber dass ihnen jetzt statt 14,8 kW Leistung 43 kW und statt 30 Nm Drehmoment 67 Nm zur Verfügung stehen, ist ein Riesenvorteil.“

Die Landwirtschaft ist für CFMOTO seit jeher eine sehr wichtige Kundengruppe. In Deutschland und Österreich können Maschinenring-Mitglieder CFMOTO-Fahrzeuge zu Sonderkonditionen erwerben. Aber auch andere Zielgruppen will KSR mit den neuen technischen Anforderungen noch besser ansprechen können. „Das gesetzlich vorgeschriebene Differential wird gerade bei den Jägern, die meistens etwas älter und entsprechend sicherheitsbewusster sind als die sogenannten Spaßfahrer, viele Sicherheitsbedenken wegwischen“, freut sich Schmatz.

Die nationale Regelung in Deutschland, nach der ATVs auch als „land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen (LoF)“ zugelassen werden können, ist von der EU-Regelung nicht berührt. KSR wird entsprechend weiterhin CFMOTO-ATVs in Deutschland mit LoF-Zulassung anbieten. Im Gegensatz zu manchen anderen Herstellern, bei denen sich Händler und Kunden selbst um die Behördenwege und Überprüfungen kümmern müssen, wird bei KSR alles vorab vom Importeur erledigt.

Die Side-by-Side-Modelle von CFMOTO sollen in Zukunft gemäß der ebenfalls neuen Richtlinie 167/2013 EG europaweit als Traktor zugelassen werden können. Dadurch dürfen in manchen Ländern auch schon 16-jährige mit diesen Fahrzeugen fahren, außerdem werden Traktoren in den meisten Ländern steuerlich bevorzugt.

„Mit unserer breiten Modellpalette und den verschiedenen Zulassungsvarianten können wir zukünftig jedem das Fahrzeug und die Zulassung bieten, die seinen individuellen Bedürfnissen am besten entspricht“, ist Schmatz überzeugt.

 

Ab sofort lieferbar das brandneue CFORCE 450 EFI 4x4 LOF für den perfekten Einstieg mit ausreichend Kraftreserven, schon ab 4999 €uro (450 EFI 4x4 S ONE), unschlagbar günstig ohne Abstriche an der Qualität machen zu müssen !!!

 

 

CFMOTO CForce 450 4×4

CFMOTO CForce 450 EFI 4×4 L DLX

Die CForce 450 EFI 4×4 L DLX bietet gegenüber dem Basismodell CForce 450 EFI 4×4 S ONE einen um 20 cm verlängerten Radstand und über zahlreiche weitere serienmäßige Ausstattungsdetails. Neben den auch bei der "ONE" serienmäßigen Ausstattungsdetails wie Allradantrieb, CVT-Getriebe mit Untersetzungs- und Retourgang, Differentialsperre, Anhängerkupplung, LCD-Armaturenbrett sowie Gepäckträger vorne und hinten bietet die "DLX" zusätzlich Alufelgen und eine Seilwinde.

Daten:

Typ: 1 Zylinder, 4-Takt, SOHC, flüssigkeitsgekühlt
Hubraum: 400 cm³
Max. Leistung: 22 kW @ 6.700 rpm
Max. Drehmoment: 30 Nm @ 6.000 rpm
Tankinhalt: 15 l
Getriebe: CVT mit Retour- und Untersetzungsgang
Antrieb: manuell zuschaltbarer Allradantrieb, zuschaltbare Differentialsperre
Eigengewicht: 345 kg
Starter: Elektrostarter
Bremsen: 2 hydraulische Scheibenbremsen vorne, 1 hydraulische Scheibenbremse hinten
Sitzplätze: 2
Länge: 2.300 mm
Breite: 1.100 mm
Höhe: 1.150 mm
Radstand: 1.460 mm
Bereifung vorne: AT 25x8-12
Bereifung hinten: AT 25x10-12
Serienausstattung: Anhängerkupplung, LCD-Armaturenbrett, Gepäckträger vorne und hinten, Alufelgen, Seilwinde

Farben:

Orange, Camouflage-Braun, Schwarz

Der neue Dampfhammer aus dem Hause TGB BLADE 1000 mit satten 85 PS zum absoluten Kampfpreis ab 9999 €

NEWS / BEITRÄGE / TESTBERICHTE

CFMOTO: mit sensationellen 500-Kubik-Modellen auf dem Weg zur Spitze

In Österreich ist CFMOTO mit einem Marktanteil von derzeit über 20% bereits seit längerem Marktführer bei All-Terrain-Vehicles (ATVs), in Deutschland ist man mit jährlichen Zuwachsraten im satten zweistelligen Bereich auf dem klaren Weg dorthin. Mit den auf der Intermot in Köln präsentierten Neuheiten CForce 550 EFI 4×4 und UForce 550 EFI 4×4 wird klar, dass der Weg zur angestrebten Marktführerschaft nicht mehr lang ist.

Beide Modelle überzeugen mit einem komplett neu entwickelten Einspritzmotor mit 495 cm³ Hubraum, der in der offenen Variante (LoF) mit 29 kW (39 PS) offener Leistung (LoF-Variante) und 46 kW Drehmoment überzeugt. Werte, die so manche hubraumstärkere Fahrzeuge nicht erreichen.

Die CFMOTO CForce 550 EFI 4×4 ist ein klassisches ATV, das auf der langen Sitzbank auch Platz genug für Touren zu zweit bietet. Gar nicht so klassisch ist das komplett neue Design. Mit der neuen, aggressiv-dynamisch gestalteten Front mit dem markanten Kühlergrill des Side-by-Side-Modells CFMOTO ZForce 800 V2 EFI 4×4 und den charakterstarken Linsenscheinwerfern stiehlt die CForce 550 so einigen „Sport-ATVs“ die Show. Doch auch mit ihrem aufsehenerregenden Äußeren ist die CForce 550 ein durch und durch nützliches Arbeitsgerät. Mit zwei serienmäßigen Gepäckträgern, Seilwinde und Anhängerkupplung, Allradantrieb mit Differenzialsperre, stufenloser Automatik mit Untersetzungsgang und gewohnt robustem Fahrwerk werden Landwirte, Jäger und Förster genauso ihre Freude an diesem Fahrzeug haben wie Freizeitfahrer.

Die CFMOTO UForce 550 EFI 4×4 ist CFMOTOs neuester Beitrag in der – vor allem in der Land- und Forstwirtschaft – boomenden Klasse der Utility-ATVs (UTV). Anders als bei klassischen ATVs sitzen die Passagiere hier nebeneinander auf Sitzen, auch Lenkung und Pedalerie sind wie bei PKWs. Statt Gepäckträgern haben UTVs kippbare Ladeflächen. Die Karosserie ist bereits von der stärkeren UForce 800 V2 EFI 4×4 bekannt. Zusatzausstattungen wie Dach, Scheibe und Allwetterschutz sind somit mit der „großen Schwester“ kompatibel. Auch die Serienausstattung der UForce 550 kann sich sehen lassen. Wie die CForce 550 verfügt auch die UForce 550 über Leichtmetallfelgen, Allradantrieb mit Differenzialsperre, Seilwinde, Anhängerkupplung und vieles andere mehr.

Auf beide Modelle bietet der Importeur 2 Jahre Importeursgarantie, die auf Wunsch gegen Aufpreis auf 5 Jahre verlängert werden kann.

Mit den beiden Neuheiten hat CFMOTO die besten Voraussetzungen geschaffen, um auch in den nächsten Jahren die Marktanteile weiter kontinuierlich auszubauen. Zukunftsweisendes Design, hohes Qualitätsniveau, hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und Top-Nutzwert überzeugen Freizeitfahrer genauso wie Jäger, Forst- und Landwirte. Wenn letztere auch noch Mitglied eines Maschinenrings in Österreich oder Deutschland sind, ist die Freude gleich doppelt groß, denn als Kooperationspartner der Maschinenringe bietet CFMOTO den Maschinenring-Mitgliedern attraktive Sonderkonditionen.

Die beiden neuen Modelle stehen ab Anfang 2015 bei den über 350 CFMOTO-Händlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Vorbestellungen werden bereits jetzt entgegengenommen.